Lang war sie, die Winterpause nach dem Saisonabschluss in Mickhausen Anfang Oktober 2011. Nach über einem halben Jahr traf sich nun die versammelte Meute der motorisierten Bergbesteigung im luxemburgischen Örtchen Eschdorf. Nicht alle waren mit ihrer Arbeit über den Winter fertig geworden und mussten den Start auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, so dass bei diesem Rennen fehlten. Nichts desto trotz, waren hier in Eschdorf sage und schreibe 241 Nennungen eingegangen – ein Rekord der seines gleichen sucht. Was die Union des Pilotes unter der Leitung von Guy Oster hier auf die Beine gestellt, verdient wirklich größten Respekt. Der kleine Ort Eschdorf quoll fast über vor den zahlreich angereisten Piloten aus ganz Europa. Selbst die durchaus schlechte Wettervorhersage, konnte die Fans und Freude des Bergrennsports nicht vom Besuch des Rennens abhalten.
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Bei den ebenfalls zahlreich angereisten Sportwagen der Gruppe E2-SC mussten knapp 10 Fahrer ihre Fahrzeuge wieder aufladen, da sie nicht durch die technische Abnahme kamen. Der verbaute Tank entsprach leider nicht den Regularien. So reduzierte sich das Feld der 3L Fahrzeuge auf 8 Starter. Hier setzte sich Jaques Marchal mit seinem Norma BMW M20F auf P1, Yannik Latreille (Norma BMW M20F) und Urs Müller (Osella Zytek PA30) folgten auf P2 und P3. In der Klasse E2-SC bis 2L Hubraum gewann Mario Blum mit seinem PRC Honda PRC-S4 vor Bernd Letmade auf Norma Honda M20F und Georg Olbrich auf Osella Honda PA21P. Mario und Bernd freuten sich sehr über ihre tolle Platzierung unter diesen widrigen Wetterbedingungen. Marcel Steiner konnt sich mit seinem Osella Zytek FA30 nicht gegen David Hauser im GP2 V8 durchsetzen, sicherte sich aber knapp den 2. Gesamtrang und Platz 2 in seiner Klasse. Neuzugang und Starter in der kleinen Klasse, Fancesco D'Acri stellte seinen Elia Avrio ST09 als Klassensiegr auf P1 ab. Nach den wiedrigen Wetterbedigungen freuen sich alle auf hoffentlich besseres Wetter beim Reitnau Bergrennen.
Uwe Lang gewinnt zum zweiten Mal hintereinander die Gesamtwertung des Sportwagen-Berg-Cups. Dem Schweinfurter Osella-Piloten reichten drei "Sicherheitsläufe" beim letzten Rennen der Saison, dem 31. ADAC Bergrennen Mickhausen am 1. und 2. Oktober 2011, um sich Rang eins in der Divison 1 des Sportwagen-Berg-Cups zu sichern und auch den Titel des Sportwagen-Berg-Cup-Meisters 2011 zu gewinnen.
Auf der anspruchsvollen Piste hatte Lang, der sich mit diesem Erfolg auch zum dritten Mal in seiner Karriere den Titel des Deutschen Bergmeisters für Rennsportfahrzeuge sicherte, in der Klasse E2 - SC/CSC bis 3000 ccm die Konkurrenz aus dem eigenen Lager in allen drei Läufen klar im Griff. Mit einer Gesamtzeit von 2:40:956 (0:55:044 / 0:53:397 / 0:52:515) setzte er sich gegenüber den Brüdern Behnke durch. Das Geschwisterpaar lieferte sich in allen drei Wertungsläufen ein hochspannendes Familienduell. Am Ende lagen Peter undMichael Behnke nur wenige Zehntelsekunden auseinander und der "Ältere" (0:56:566 / 0:54:947 / 0:54:245 // 2:45:758) musste sich seinem kleinen Bruder (0:56:410 / 0:54:364 / 0:54:276 // 2:45:050) geschlagen geben.
Urs Müller, im überlegenen Osella PA 30 unterwegs, war zum ersten Mal in dieser Saison schneller als Lang. Mit einer Gesamtzeit von 2:27:665 (0:52:407 / 0:53:576 /0:51:682) platzierte er sich in der Gesamtwertung auf Rang elf und Platz zwei in der Klasse E2 - SC/CSC bis 3000 ccm.
Gewohnt schnell pilotierte Stephan Collisi seinen historischen Behnke-Condor in der Klasse E2 der Classic Sports Cars den Mickhausener Berg hinauf. Er verabschiedete sich aus dieser Saison mit drei schnellen Wertungsläufen (1:10:563/ 1:10:409 / 1:07:945) und einer Gesamtzeit von 3:28:917.
Uwe Lang gewinnt das 44.Int. AvD/GAMSC Bergrennen Unterfranken am 10. und 11. September 2011. Der Lokalmatador fuhr in allen drei Wertungsläufen die absolut schnellste Zeit (1:15:73 / 1:15:12 / 1:16:33 // 3:47:19) und wiederholte so seinen Vorjaherserfolg. Auf der 3050 Meter langen Strecke in Eichenbühl präsentierte sich der Schweinfurter im Osella wieder in top Form. Nach einem groben Ausrutscher beim Osnabrücker Bergrennen vor wenigen Wochen schien die Saison für ihn bereits zu Ende, doch jetzt, nach dem vorletzten Lauf zum Sportwagen-Berg-Cup 2011, ist der Seriengesamtsieg für ihn wieder in greifbare Nähe gerückt.
Rolf Köppel, unmittelbarer Konkurrent Langs in der Klasse CN über 2000 ccm, konnte dem Tempo des zweifachen deutschen Bergmeisters der Rennsportfahrzeuge nicht folgen. Für ihn stand am Ende eine Zeit von 4:12:47(1:23:77 / 1:23:90 / 1:24:79) auf der Uhr.
Wesentlich enger entschied sich der Kampf in der Klasse CN bis 2000 ccm. Mario Blum, der seine erste Saison im Sportwagen-Berg-Cup absolviert, kommt immer besser mit dem PRC zurecht. Er verabschiedete sich aus Unterfranken mit dem zweiten Platz in der Klassse (1:21:10 / 1:20:92 / 1:20:32// 4:02:36). Hinter ihm reihten sich Martin Bobinger (1:22:27 / 1:23:58 / 1:23:08 // 4:08:94) und Bernd Letmade (1:24:24 / 1:24:51 / 1:24:81 // 4:13:56) ein.
Einen guten Einstand in die Rennsaison 2011 hatten Peter und Michael Behnkebeim nördlichsten Bergrennnen Deutschlands, dem 44. Osnabrücker ADAC Bergrennen in Hilter-Borgloh am 13. und 14. August. Das bayerische Brüderpaar griff zum ersten Mal in diesem Jahr in den Sportwagen-Berg-Cup ein und kam auf Anhieb mit der regennassen Rennstrecke gut zurecht. Nach vier Wertungsläufen hatte Peter (1:15:278 / 1:08:396 / 1:06:444 / 1:05:994 // 4:35:502) die Nase knapp vor seinem "großen" Bruder Michael ( 1:12:743 / 1:10:694 / 1:09:444 / 1:07:051 //4:39:932). Das hieß für Peter Platz zwei in der Klasse CN bis 2000 ccm und über 2000 ccm und Rang fünf im Gesamtklassement.
Kein Glück dagegen hatte der zweifache deutsche Bergmeister für Rennsportfahrzeuge Uwe Lang. Der Schweinfurter kam auf der regennassen Piste am Uphöfer Berg in den ersten beiden Wertungsläufen sehr gut zurecht und fuhr beide Male als Schnellster (1:05:422 / 1:04:422) durchs Ziel. Im dritten Lauf allerdings riskierte er bei Posten sieben zu viel, rutschte von der Strecke und kam per Abschleppwagen zurück ins Fahrerlager. Da die komplette linke Seite des Osellas stark zerstört ist, kann es sein, dass dieser Ausrutscher für Lang gar das Saisonende bedeutet.
Geschlagen geben musste sich auch Bernd Letmade. Er verbesserte sich zwar von Lauf zu Lauf (1:17:095 / 1:13:662 / 1:11:546 / 1:09:031 // 4:51:334), kam aber dennoch nicht an die Zeiten der Behnke-Brüder heran.
In der Klasse C3 bis 2000 ccm traf Gerhard Siebert auf Uwe Kaufel. Der PRC-Pilot entschied das Duell mit einer Gesamtzeit von 5:28:344 (1:25:496 / 1:21:355 /1:22:265 / 1:19:228) klar gegen Siebert im Osella PA 18 (1:38:685 / 1:26:711 /1:26:985 / 1:23:946 // 5:56:327).
Nach zwei anstrengenden Rennwochenenden legt der Sportwagen-Berg-Cup am nächsten Wochenende eine Pause ein. Weiter geht es am 27. und 28. August in der Schweiz beim "Klassiker" in Oberhallau.
Ganz souverän sicherte sich Uwe Lang zum zweiten Mal nach 2002 den Gesamtsieg beim 42. MSCR/AvD Hauensteinbergrennen vom 5. bis 7. August in der bayerischen Rhön. In allen drei Läufen hatte der amtierende deutsche Bergmeister der Rennsportfahrzeuge keine wirkliche Konkurrenz zu fürchten. Der Schweinfurter nutzte auf seiner Hausstrecke den Heimvorteil und entschied alle drei Wertungsläufe bei unterschiedlichsten Witterungsbedingungen (1:51:118 / 1:42:151/ 1:42:053 // 5:15:322) mit großem Abstand für sich.
Als einziger Sportwagen-Pilot konnte Urs Müller dem Tempo Langs annähernd folgen. Der Schweizer, im neuen Osella PA 30 unterwegs, konnte seine technische Überlegenheit gegenüber Langs Osella PA 20 allerdings nicht ausspielen. Im Training am Samstag trennten die beiden auf trockener Fahrbahn nur eine knappe Sekunde. Doch bereits im ersten Wertungslauf am Rennsonntag auf nasser Strecke vergab der Eidgenosse den Gesamtsieg. Er verlor auf den Regenspezialisten ganze 18 Sekunden (2:09:786). Im dritten Wertungslauf kam dann noch ein Ausrutscher in der Jopp-Kurve dazu, der ihm viel Zeit kostete (2:10:113), so dass der gute zweite Rennlauf mit einer Zeit von 1:46:421 schnell vergessen war. Am Ende reihte er sich mit einer Gesamtzeit von 6:06:320 auf Rang drei in der Klasse CN über 2000 ccm ein.
Platz zwei in der Königsklasse der Sportwagen eroberte sich Rolf Köppel im Norma M 14 (2:03:239 / 1:59:512 / 1:57:946 // 6:08:704).
Ganz knapp dagegen ging es in der Klasse CN bis 2000 ccm zu. Hier lieferten sich die beiden Österreicher Mario Blum und Arno Bereiter auf PRC einen spannenden Kampf mit Bernd Letmade im Norma M 20. Letztendlich setzte sich der erfahreneBereiter mit 2:04:130 / 1:52:250 / 1:50:488 und einer Gesamtzeit von 5:46:868durch und sammelte damit wertvolle Punkte im Kampf um den Titel des Sportwagen-Berg-Cup-Meisters.
Hinter Bereiter platzierte sich Letmade (2:07:122 / 1:56.520 / 1:56:102 // 5:59.744).Blum, in seiner ersten Saison im Sportwagen, verlor im ersten Wertungslauf auf regennasser Piste entscheidende Sekunden (2:16:043), die er auch im zweiten und dritten Heat (1:55:628 / 1:56:224 // 6:07:895) trotz starker Leistung nicht mehr aufholen konnte.
Auch die Klasse C 3 bis 2000 ccm entschied sich bereits im ersten Lauf am Sonntagmorgen. Peter Amann drehte sich auf der rutschigen Piste in der Jopp-Kurve und musste das Rennen vorzeitig beenden. Der Klassensieg ging daher anDino Gebhard (2:13:357 / 1:59:021 / 1:58.411 // 6:10:789).
Auch der einzigste historische Sportwagen-Prototyp an Deutschlands Bergen hatte mit den wechselnden Witterungsbedingungen zu kämpfen. Stephan Collisi zeigte dennoch eine starke Performance im Behnke Condor und beendete mit 2:36:378 /2:14:552 / 2:19:891 // 7:10:821) das Rennen in Hausen.
Bereits am kommenden Wochenende wird der vierte Lauf zum Sportwagen-Berg-Cup ausgetragen. Die schnellen Piloten sind dann am Uphöfer Berg bei Osnabrück zu Gast.
Gut aufgestellt startete der Sportwagen-Berg-Cup in die Bergrennsaison 2011. Beim 40. Trierer ADAC/RTT-Bergrennen auf der Kreisstraße 82 von Fell nach Thomm am 4 und 5. Juni zeigten sich die Fahrer gewohnt stark und schon zu Beginn wurde klar,dass sie auch in diesem Jahr wieder voll angreifen werden.
Mann des Tages der Sportprototypen war zweifelsohne Uwe Lang. Drei schnelle Wertungsläufe (1:39:638 / 1:38:701 / 1:38:502 // 4:56:841) reichten dem Schweinfurter für den zweiten Platz in der Klasse CN/E2 - SC & C3/E2 - SC über 2500ccm bis 3000 ccm und den siebten Rang im Gesamtklassement. Der amtierende Sportwagen-Berg-Cup-Meister und Deutsche Bergmeister für Rennsportfahrzeuge war damit bestplatziertester deutscher Starter des Jubiläumsrennens. Schneller als Lang war nur die Armada der EM-Piloten aus der Schweiz, Tschechien und Italien.
Urs Müller, zum ersten Mal im Osella PA30 für den Sportwagen-Berg-Cup am Start, blieb mit 1:50:702 / 1:48:954 / 1:46:448 // 5:26:104 weit hinter Lang zurück. Auch Rolf Köppel hatte gegen Lang keine Chance. Er beendete seinen Auftritt in Trier mit einer Gesamtzeit von 5:47:301 (1:57:626 / 1:54:859 / 1:54:816).
Zwei Sportwagen unter den ersten Acht. Das ist die Bilanz des Sportwagen-Berg-Cup e.V. beim Internationalen 39. Trierer ADAC/RTT-Bergrennen auf der Kreisstraße 82 von Fell nach Thomm. Marcel Steiner, bester Prototypenpilot des Tages erkämpfte sich in drei spannenden Wertungsläufen den dritten Platz auf dem Siegertreppchen. Für Uwe Lang, der in allen drei Wertungsläufen deutlich hinter Steiner lag, blieb am Ende der achte Platz im Gesamtklassement.
Im ersten Wertungslauf empfahl sich Steiner im Martini mit 1:36:960 vor Lang im Osella mit 1:38:381. Auch im zweiten Lauf setzte Steiner die Sportwagenbestmarke. Er verbesserte sich auf eine Zeit von 1:36:492, während Lang mit 1:39:592 ins Ziel kam.
Im entscheidenden Durchganng aber gab Steiner noch mal alles. Er löste bei1:36:429 und einer Gesamtzeit von 4:49:881 die Lichtschranke aus. An seinen Sportwagenrekord aus dem Vorjahr allerdings kam er bei weitem nicht heran. Langhatte seinem engsten Konkurrenten auch im dritten Lauf nichts entgegenzusetzen. Für ihn ging es nicht schneller als 1:38:211 (Gesamt 4:56:184).
Drei souveräne Wertungsläufe reichten Uwe Lang beim Ibergrennen am 26. und 27. Juni in Bad Heiligenstadt zu seinem ersten Gesamtsieg in dieser Saison. Auf der 2050 Meter langen Strecke fuhr der Schweinfurter SBC-Pilot in allen drei Durchgängen die absolut schnellste Laufzeit (53.806 / 54.596 / 53.832 // 2.42.234) und verpasste nur knapp den bestehenden Streckenrekord von 53.150 aus dem Vorjahr.
Ähnlich schnell wie Lang war an diesem Wochenende nur sein MarkenkollegePeter Behnke, der sich mit seinem Osella knapp hinter Lang einreihte. Behnkezeigte, dass er seinen Unfall von St. Anton gut weggesteckt hat und wurde mit dem zweiten Gesamtrang (54.907 / 54.596 / 53.832 // 2.42.234) belohnt.
Marcel Steiner ist der Sieger der Regenschlacht beim 41. MSCR/AvD Hauensteinbergrennen am 7. und 8. August in der bayrischen Rhön. Unwetterartige Regenfälle machten den Organisatoren der Traditionsveranstaltung in Hausen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Nach mehreren Unterbrechungen durch Unfälle und einem lang anhaltenden Wolkenbruch im zweiten Rennlauf, war die Rennleitung gezwungen, das Rennen nach nur zwei Durchgängen gegen 17 Uhr zu beenden und den dritten Lauf komplett auszusetzen.
Bereits im ersten Lauf war die Strecke nass. Das nutzte Regenspezialist Uwe Langfür sich, der im ersten Lauf mit 1:51:864 eine klare Bestmarke setzte. Steiner ging hier zu vorsichtig an und reihte sich hinter dem Schweinfurter mit 1:53:241 ein. Im zweiten Wertungslauf aber setzte er noch einmal alles auf eine Karte. Die schnellste Zeit des Rennsonntags (1:48:379) reichte ihm für den Gesamtsieg. Mit 3:41:619hatte er knapp die Nase vor Lang, der mit 1:50:289 und einer Gesamtzeit von3:42:153 nur eine halbe Sekunde auf seinen Clubkameraden verlor.
Die beiden Tagesschnellsten ließen in ihrer Klasse, der Königsklasse der Sportwagenspezialisten CN über 2000 ccm, Urs Müller und Rolf Köppel hinter sich.Müller kam mit den extremen Wetterbedingungen überraschend gut zurecht und fuhr als Zehntplatzierter (2:09:068 / 2:04:073 // 4.13:141) des Gesamtergebnisses in seine Schweizer Heimat zurück.
Uwe Lang ist Sportwagen-Berg-Cup-Meister 2010. Beim 30. Internationalen ADAC Bergrennen Mickhausen am 2. und 3. Oktober, dem letzten Lauf zum Sportwagen-Berg-Cup 2010, verteidigte der Schweinfurter seine Führung und sicherte sich so erstmals den Titelgewinn.
In allen Wertungsläufen dominierte er klar die Sportwagenklasse CN bis 3000 ccm, die er ungefährdet für sich entschied. Im Gesamtklassement nur von den starken Formel-3000-Piloten geschlagen, hieß das Rang fünf.
Für Lang ist dies einer seiner größten Erfolge: denn zum Titel des Sportwagen-Berg-Cup-Meisters 2010 gesellt sich auch der Titel des Deutschen Bergmeisters für Rennsportfahrzeuge 2010, den er bereits das erste Mal 2007 tragen durfte.
Das offizielle Gesamtergebnis des Sportwagen-Berg-Cups 2010 mit den exakten Platzierungen aller drei Divisionen wir in den nächsten Tagen bekannt gegeben, da für den endgültigen Gesamtstand auch die Streichresultate berücksichtigt werden müssen.
Die Siegerehrung findet am 31. Oktober in Würzburg im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum des GAMSC Würzburg statt.
